Installation in der Galerie Christian Gögger, 1995, Teilansicht

Die Arbeit "Der Schilderpark" steht der strukturalistischen Vorstellung von relationaler Ordnung nahe, insofern es darum geht, in vereinfachter und ironisch gebrochener Form durch einzelne Schilder einzelne künstlerische Positionen zu markieren. Daraus konnte man dann ein komplexes Feld bilden, das verschiedenste Konfigurationen erlaubt. Je nach Nachbarschaft bildet sich neuer Sinn. Über die Masse von Schildern soll so vor allem das chaotische Potential des Feldes als Ganzen sinnfällig werden.
 

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